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Ein Sommermärchen: Bern!

Im Stay KooooK Bern Wankdorf Host zu sein, bedeutet für uns da zu arbeiten wo andere Urlaub machen. Besonders im Sommer ist Bern unwiderstehlich und in den heißen Monaten fahren wir sicher nicht weg. Wir würden ja die fabelhafteste Zeit verpassen…

Wir müssten dann auf DAS Sommersymbol verzichten – nämlich, wenn in Richtung Feierabend die Berner ihr Badetuch unter den Arm klemmen, und sich zum «Aareschwumm» aufmachen. An heißen Tagen gibt es kaum eine bessere Abkühlung. Startpunkt sind entweder die Berner Flussbäder oder irgendeine Stelle entlang der Aare. Ein- und Ausstiegsstellen sind mit einer roten Stange oder mittels Stufen markiert. Doch bevor man sich in die Fluten stürzt: den Körper unbedingt an die eher frischen Wassertemperaturen erst gewöhnen. Dazu sollten sich Flussgäste unbedingt vor dem Eintauchen benetzen oder besser «aanetze, wie es bei uns heisst. Wem eine der drei Hausstrecken zu wenig aufregend ist, dem empfehlen wir die «extended Version»: man nehme ein Gummiboot, ein Paddel und fahre von Thun über Bern bis hin zum Wohlensee. Achtung es gibt eine kurze Unterbrechung beim Schwellenmätteli. Am besten eignet sich der Wiedereinstieg beim Altenbergsteg oder im Lorrainebad. Die Route ist sogar unter internationalen Touristen bekannt. Der Ausdruck dafür wird dem ein oder anderen sicher Schwierigkeiten bereiten – denn das Zauberwort lautet «Gumminbööötlen». Wem da der Kopf raucht, kann sich auf eine weitere Erfrischung freuen.

Mindestens genauso märchenhaft wie die Aare sind die besten «Glacés der Schweiz» in der Gelateria Di Berna – das findet auch die SonntagsZeitung. Nun sprechen wir hier nicht von simplem Eis am Stiel. Wir Berner zelebrieren unsere Glacé-Kultur. Unsere Gelatieri haben ihr Handwerk in der Wiege in Italien gelernt und möchte fast behaupten, gar noch verfeinert!… Wir mischen noch ein Quäntchen Gemütlichkeit bei, die man sonst nirgendwo bekommt.

Was man sonst auch nicht oft bekommt, ist ein Gratis-Besuch im Museum. In Bern haben sich 19 Museen,  Schlösser, Parks und Gärten zusammen geschlossen und bieten jeden Samstag im August freien Eintritt an. Das ist an heißen Tagen ein besonderes Goody, denn in Bern findet man einige der bedeutendsten Museen und Galerien der Schweiz.

Wie gemalt ist auch der Sonnenuntergang im Rosengarten. Entweder man macht es wie die Berner und setzt sich mit einem «Bärner Müntschi» auf die Mauer und lässt die Füsse baumeln oder man bucht einen Tisch im Restaurant Rosengarten für ein romantisches Dinner oder eine besondere Feierlichkeit.

Ein Datum, das alle Schweizer feiern ist der 1. August. Der Nationalfeiertag wird besonders in der Bundesstadt über den ganzen Tag gefeiert. Schweizerfahnen, Feuerwerk und Höhenfeuer sind da nur die ersten Anzeichen. Dieser Tag ist wohl wirklich wie im Märchen!

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